
Warnstreik bei Bussen der Hochbahn in Hamburg
n-tv
Verdi fordert mehr Lohn und einen Mietkostenzuschuss für Auszubildende – das legt am Dienstag viele Hochbahn-Busse lahm. Worauf müssen Pendlerinnen und Pendler sich einstellen?
Verdi fordert mehr Lohn und einen Mietkostenzuschuss für Auszubildende – das legt am Dienstag viele Hochbahn-Busse lahm. Worauf müssen Pendlerinnen und Pendler sich einstellen?
Hamburg (dpa/lno) - Ein Teil der Linienbusse der Hamburger Hochbahn wird am Dienstag nicht oder nur eingeschränkt fahren. Hintergrund ist ein von der Gewerkschaft Verdi angekündigter Warnstreik. Zahlreiche Buslinien sollen demnach von 3.00 Uhr bis Mittwoch um 3.00 Uhr sogar vollständig ausfallen.
Komplett betroffen sind nach Angaben der Hochbahn 37 von insgesamt 112 Buslinien. Es werde geprüft, ob die Aufnahme eines stark eingeschränkten Grundangebots auf diesen Buslinien ermöglicht werden könne. Auf einigen Buslinien sei trotz des Streiks ein instabiler Teilbetrieb möglich. Das gelte für die Linien 12, 16, 23, 25, 28, 31, 105, 150, 168, 171, 180, 191, 250, 261, X22 und X27. Auch Schulbusse sollen fahren.
Die Hochbahn rät betroffenen Kunden, nach Möglichkeit auf U- und S-Bahnen ausweichen, da diese ebenso wie die Fähren der Hadag nicht vom Warnstreik betroffen sind.
Verdi fordert in den laufenden Tarifverhandlungen bei der Hochbahn unter anderem 7,5 Prozent mehr Lohn mit einer sozialen Komponente für die unteren Entgeltgruppen sowie einen 200-Euro-Mietkostenzuschuss für Auszubildende.

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