
Vanessa H. entdeckte tote Leonie: "Es war ein Schock zu sehen, dass sie es nicht geschafft hat"
RTL
Vanessa H. wollte auf ihrem Balkon einen Kaffee trinken und eine Zigarette rauchen. Dann sah sie unten vor ihrem Haus Leonie an einem Baum lehnen.
Vanessa H. wollte am Samstagmorgen auf ihrem Balkon einen Kaffee trinken und eine Zigarette rauchen. Dann sah sie unten vor ihrem Haus in Wien-Donaustadt den leblosen Körper der 13-jährigen Leonie an einem Baum lehnen. Die Polizei verdächtigt mehrere Asylbewerber aus Afghanistan, die Jugendliche getötet zu haben. "Ich habe das junge Mädchen am Baum lehnen sehen, wo schon zwei Jugendliche und eine Dame bei ihr waren", erzählt Vanessa H. im RTL-Interview. "Sie haben geschaut, ob die Frau ansprechbar ist. Dann ist sie einfach nach vorne gekippt. Sie haben sie nach vorne gelegt und Reanimationsversuche gestartet." Vanessa H. denkt zunächst, die Jugendliche habe Kreislaufprobleme. Als sie unten ankommt, merkt sie: Es ist ernster. "Dann traf schon die Polizei ein und ich wusste, dass ich nicht mehr helfen kann." Die Zeugin bleibt vor Ort. "Ich wollte wissen, ob es ihr gut geht", sagt sie. "Kurz darauf ist der Notarzt gekommen. Sie sind zu sechst oder zu neunt gewesen. Dann haben sie die Plane geholt und sie abgedeckt. Es war ein Schock zu sehen, dass sie es nicht geschafft hat." Zwei Männer seien eingetroffen, um Leonie zu untersuchen. "Da habe ich verstanden: Da ist Gröberes passiert. Das ist kein natürlicher Tod."
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