
US-Regierung gibt weitere Geheimdokumente zur Ermordung von JFK frei
Die Welt
Im Jahr 1963 fiel der damalige US-Präsident John F. Kennedy einem Anschlag zum Opfer. Um seinen Tod ranken sich bis heute viele Verschwörungstheorien. Jetzt hat die US-Regierung weitere, bislang unter Verschluss gehaltene Dokumente der CIA und des FBI veröffentlicht.
Die US-Regierung hat zahlreiche weitere unter Verschluss gehaltene Dokumente zur Ermordung des früheren Präsidenten John F. Kennedy im Jahr 1963 freigegeben. Die knapp 1500 Dokumente des US-Auslandsgeheimdienstes CIA und der Bundespolizei FBI wurden am Mittwoch auf der Website des Nationalarchivs der USA veröffentlicht. Sie zeigen das Ausmaß der Bemühungen der US-Ermittler, mögliche Komplizen oder Auftraggeber des Attentäters Lee Harvey Oswald zu finden.
Überprüft wurden mögliche Verbindungen zu Geheimdiensten der Sowjetunion, kommunistischen Gruppen in Afrika und der italienischen Mafia. Die Dokumente zeigen auch, wie die USA die kommunistische Regierung Fidel Castros in Kuba ausspionierten, zu der Oswald Kontakt hatte und deren Sturz ein Ziel Kennedys war.













