„Erprobte Technik wirbt für sich selbst“ – Russland vermeldet Auftragsrekord für Waffen
Die Welt
Deutschlands Rüstungskonzern Rheinmetall liefert fünf Lynx-Schützenpanzer an die Ukraine. Bezahlt werden sie von Deutschland. Unterdessen vermeldet Russland angebliche Auftrags-Rekorde bei seinen Waffen. Mehr im Liveticker.
Russland vermeldet angebliche Auftrags-Rekorde bei seinen Waffensystemen. Unterdessen liefert Deutschlands Rüstungskonzern Rheinmetall fünf Lynx-Schützenpanzer an die Ukraine. Bezahlt werden sie von Deutschland. Mehr im Liveticker. Russlands Schläge aus der Luft gehen nach mehreren unruhigen Nächten auch am Tag weiter. In Regionen im Osten der Ukraine gibt es schwere Einschläge. In Kiew leiden die Menschen bei Minustemperaturen, weil Strom und Heizung ausgefallen sind. Alle Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine und die internationale Sicherheitspolitik im Liveticker: Russland hat nach eigenen Angaben bei seinem jüngsten Angriff mit einer Hyperschallrakete vom Typ Oreschnik ein Flugzeugreparaturwerk in der Ukraine getroffen. Das Werk in Lwiw nahe der polnischen Grenze sei bei dem Angriff außer Gefecht gesetzt worden, teilt das Verteidigungsministerium in Moskau mit. In dem Betrieb seien Flugzeuge der ukrainischen Streitkräfte repariert und gewartet worden, darunter auch von westlichen Staaten gelieferte Maschinen vom Typ F-16 und MiG-29. Zudem habe das Unternehmen Drohnen hergestellt, die für Angriffe auf zivile Ziele tief im russischen Staatsgebiet eingesetzt würden. Die Ukraine und ihre europäischen Unterstützer hatten den russischen Raketenangriff vom Freitag verurteilt. Sie werteten ihn als Versuch, den Westen einzuschüchtern. Es war erst der zweite bekannte Einsatz dieser ballistischen Mittelstreckenrakete, die auch mit Atomwaffen bestückt werden kann, in dem Krieg.













