
Trauer um ermordete Polzisten in Kusel: „Es gibt Tage, an denen die Worte nicht ausreichen”
RTL
Vier Jahre nach dem Mord an zwei jungen Polizisten bei Kusel gedenkt die Polizei der Opfer. „Der 31. Januar ist und bleibt ein Tag, der sich unauslöschlich in das kollektive Gedächtnis der Polizei Rheinland-Pfalz eingebrannt hat“, teilte die Gewerkschaft der Polizei (GdP) mit.
„Unsere Trauer bleibt. Unser Gedenken bleibt.“ Vier Jahre nach dem Mord an zwei jungen Polizisten bei Kusel gedenkt die Polizei der Opfer. „Der 31. Januar ist und bleibt ein Tag, der sich unauslöschlich in das kollektive Gedächtnis der Polizei Rheinland-Pfalz eingebrannt hat“, teilte die Gewerkschaft der Polizei (GdP) mit. Vier Jahre nach dem Mord an zwei jungen Polizisten bei Kusel gedenkt die Polizei der Opfer. „Der 31. Januar ist und bleibt ein Tag, der sich unauslöschlich in das kollektive Gedächtnis der Polizei Rheinland-Pfalz eingebrannt hat“, teilte die Gewerkschaft der Polizei (GdP) mit. „Unsere Trauer bleibt. Unser Gedenken bleibt.“ Lese-Tipp: Polizisten in Kusel bei Routine-Kontrolle durch Kopfschüsse getötet - Yasmin (24) und Alexander (29) starben im Einsatz Die 24 Jahre alte Polizeikommissaranwärterin und der 29 Jahre alte Polizeikommissar waren am 31. Januar 2022 bei einer nächtlichen Verkehrskontrolle von einem Wilderer erschossen worden. „Yasmin und Alexander wurden aus dem Leben gerissen, während sie ihren Dienst versahen.“ Das bleibe bis heute unfassbar. „Es gibt Tage, an denen die Worte nicht ausreichen. Tage, an denen wir spüren, wie sehr ihr fehlt“, sagte Polizeipräsident Hans Kästner vom Polizeipräsidium Westpfalz in Kaiserslautern anlässlich des Jahrestages. „Jeden Tag, wenn wir unsere Uniform anziehen, denken wir an euch. An euren Mut, eure Entschlossenheit und eure Menschlichkeit.“

Die Grünen haben in München zum ersten Mal in der Geschichte der Stadt die Rathausspitze erobert. In der Stichwahl um das Oberbürgermeisteramt setzte sich der erst 35 Jahre alte Kandidat Dominik Krause laut vorläufigem Ergebnis mit 56,4 Prozent der Stimmen gegen den langjährigen Amtsinhaber Dieter Reiter (67, SPD) durch.

Mehrere tausend Menschen haben in Berlin an einer Demonstration „Gegen sexualisierte digitale Gewalt - Solidarität mit allen Opfern” teilgenommen. Sie versammelten sich am Nachmittag am Brandenburger Tor auf dem vollständig gefüllten Pariser Platz. Auf Plakaten stand: „Menschenrechte auch im Internet” und „Die Scham muss die Seiten wechseln”. Die Polizei sprach von 6700 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die Veranstalter von 13.000 Menschen.

Bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz ist die CDU nach ersten Hochrechnungen von ARD und ZDF stärkste Kraft geworden. Die Sozialdemokraten von Ministerpräsident Alexander Schweitzer erleiden schwere Verluste und landen auf Platz zwei vor der AfD, die ihren Stimmenanteil im Vergleich zur letzten Wahl 2021 mehr als verdoppeln kann.










