
Studie zeigt: Demenz-Risiko kann sich durch gängige Alltagstätigkeit erhöhen
Frankfurter Rundschau
Wer täglich zu lange sitzt, erhöht das Risiko, an Demenz zu erkranken. Sitzen kann laut einer Studie negative Auswirkungen auf das Gehirn haben.
Frankfurt – Die Faktoren, die das Risiko für eine Demenz-Erkrankung erhöhen, sind vielfältig. Bluthochdruck, Übergewicht und soziale Isolation zählen beispielsweise dazu. Aber auch eine ungesunde Ernährungsweise oder Bewegungsmangel können das Risiko für Alzheimer beeinflussen. Wer am Tag zu lange sitzt, soll ebenfalls seinem Gehirn damit schaden. Nicht einmal Sport soll den Bewegungsmangel dann ausgleichen können. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie.
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