
Forscher widerlegen bekannten Trink-Mythos – Warum die 2-Liter-Regel überholt ist
Frankfurter Rundschau
Jahrzehntelang galt eine feste Regel für die gesunde tägliche Flüssigkeitszufuhr. Wissenschaftler aus Japan stellen diese nun grundlegend infrage.
Wasser ist für den menschlichen Körper unverzichtbar – dabei trinken viele Leute viel zu wenig. Zwei Liter sollte man trinken, das war Jahrzehnte lang die unumstrittene Faustregel. Zwischen Terminen, Stress und Gewohnheiten gerät die regelmäßige Flüssigkeitszufuhr jedoch oft in den Hintergrund. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass ein chronischer Mangel weitreichendere Folgen haben kann als nur trockene Lippen oder Kopfschmerzen. Wer dauerhaft zu wenig trinkt, setzt Konzentration und Leistungsfähigkeit aufs Spiel und könnte Herz sowie Kreislauf unnötig belasten.
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