
Spekulanten: Tschentscher will strengere Verträge
n-tv
Bei stark steigenden Grundstückspreisen wie in Hamburg ist es für Spekulanten oft attraktiv, Flächen unbebaut zu lassen und auf Gewinne beim Weiterverkauf zu setzen. So geschehen beim Holsten-Areal. Dem will der Bürgermeister einen Riegel vorschieben.
Hamburg (dpa/lno) - Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher will Spekulanten wie im Fall des Holsten-Areals durch deutlich strengere Vertragsgestaltungen Einhalt gebieten. "Es geht nicht, dass wir Vereinbarungen treffen, die dann durch mehrere Wechsel der Eigentümer oder Projektentwickler immer weiter hinausgezögert werden. Das Holsten-Areal ist ein Beispiel dafür, dass wir die Dinge im Interesse des Gemeinwohls klarer regeln müssen", sagte der SPD-Politiker der Deutschen Presse-Agentur. Künftig sollte schon in früheren Phasen der Projekte Verbindlichkeit hergestellt werden. "Städtebauliche Verträge für solche Areale brauchen verbindliche Zeitpläne, die für alle Vertragspartner verpflichtend sind", betonte der Regierungschef.
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