
Sorj Chalandons Roman „Herz in der Faust“ – Der Junge, den sie Kröte nannten
Frankfurter Rundschau
In den 1930er Jahren kämpfen Jugendliche wie Jules Bonneau in einer bretonischen Anstalt gegen Missbrauch und Hoffnungslosigkeit.
Wenn Jules Bonneau „seinen Wahn“ bekommt, dann träumt er vom Töten. „Töten, um es nicht tun zu müssen. Ich dachte mir alles aus, die Schreie, die Blicke, die Angst, und stellte mir vor wie es wäre. Mich zuschlagen zu hören. Ein Büschel Haare, ein abgerissenes Ohr in der geballten Faust.“
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