
Alexander Schnickmann: „Gestirne“ – Liebe auf Intergalaktisch
Frankfurter Rundschau
Alexander Schnickmanns Lyrikband „Gestirne“ entführt in die Weiten des Kosmos – mit Traurigkeit, Sehnsucht und dem Ruf nach Freiheit.
Der Saturn sitzt ihm im Nacken, wie allen Melancholikern. „Hab meine Atmosphäre verloren“, klagt das lyrische Ich, das oben den „Himmel so schwer & tief & über dem Meer“ sieht und unter sich keinen Boden mehr spürt.
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