
Die größte Alien-Suche der Geschichte: Was zwei Millionen Freiwillige wirklich fanden
Frankfurter Rundschau
SETI@home hat Milliarden potenzielle Alien-Signale entdeckt, nach der Analyse bleiben nur 100 übrig. Jetzt richtet China sein Riesenteleskop auf diese Regionen.
Berkeley – Wer wollte, konnte von 1999 bis 2020 mit seinem eigenen Computer nach Aliens suchen. Mehr als zwei Millionen Menschen weltweit machten beim Projekt SETI@home mit und ließen ihre Rechner im Hintergrund Radiodaten aus dem All analysieren. Das Ergebnis nach 21 Jahren: zwölf Milliarden potenzielle Signale. Nach zehn Jahren mühsamer Auswertung sind davon genau 100 übrig geblieben, die es wert sind, noch einmal genauer hinzuschauen. Außerirdische haben die Forschenden der UC Berkeley bislang nicht gefunden – aber sie wissen jetzt besser, wo die Fehler lagen.
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