
Sieben Castor-Behälter kommen nach Niederbayern
n-tv
Im kommenden Jahr sollen sieben Castor-Behälter aus England in das Atommüll-Zwischenlager in Niederaichbach transportiert werden.
Niederaichbach/Essenbach (dpa/lby) - Sieben Castor-Behälter mit hochradioaktiven Abfällen sollen 2025 in das Zwischenlager in Niederaichbach (Landkreis Landshut) gebracht werden. Das kündigte PreussenElektra-Geschäftsführer Guido Knott am Mittwochabend bei einer Infoveranstaltung am Standort des stillgelegten Kernkraftwerkes Isar 2 in Essenbach an. Der Termin für den Transport sei geheim.
In Niederaichbach werden die Castoren im Zwischenlager eingestellt, solange keine Lösung für eine Endlagerung gefunden ist. Allerdings stehe die Transportgenehmigung seitens der BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH noch aus, die Genehmigung für die Lagerung liege bereits vor.
Bei dem Transport geht es um Abfälle, die nach der Wiederaufarbeitung von Brennelementen aus deutschen Atomkraftwerken in Sellafield in England übrig geblieben sind. Deutschland sei völkerrechtlich verpflichtet, diesen Abfall zurückzunehmen, sagte Knott.

Sollen nicht berufstätige Ehepartner auch künftig noch kostenlos bei der gesetzlichen Krankenkasse mitversichert sein? Angeblich erwägt die Regierung, dies abzuschaffen. CSU-Chef Söder weist die Idee weit von sich. Stattdessen sollte die Ausgabenseite der Krankenkassen in den Blick genommen werden, so der Bayer.

Bundespräsident Steinmeier bezeichnet die Angriffe der USA und Israels auf den Iran als "völkerrechtswidrig" und einen politischen Fehler. Zustimmung bekommt er dabei vom Teheraner Regime: Außenminister Araghtschi nutzt die Rede des SPD-Politikers, um zur Solidarität mit der iranischen Führung aufzurufen.











