
Selenskyj erwartet neue massive Angriffe auf Energieanlagen
n-tv
Russlands Schläge gegen die Energieinfrastruktur machen der Ukraine schwer zu schaffen. Dazu kommt ein ungewöhnlich harter Winter. Kurz vor neuen Gesprächen in Genf meldet der ukrainische Geheimdienst einen möglichen neuen Angriff der Russen.
Russlands Schläge gegen die Energieinfrastruktur machen der Ukraine schwer zu schaffen. Dazu kommt ein ungewöhnlich harter Winter. Kurz vor neuen Gesprächen in Genf meldet der ukrainische Geheimdienst einen möglichen neuen Angriff der Russen.
Kurz vor Beginn einer neuen Gesprächsrunde mit Russland hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj vor einem massiven russischen Angriff auf Energieanlagen in der Ukraine gewarnt. "Russland kann der Versuchung nicht widerstehen und möchte in den letzten Tagen der Winterkälte den Ukrainern einen schmerzhaften Schlag zufügen", sagte Selenskyj unter Berufung auf seinen Geheimdienst.
Solche Angriffe würden eine Einigung über die Beendigung des Krieges erschweren, fügte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache hinzu. Die Angriffe Russlands würden sich weiterentwickeln, eine Kombination verschiedener Waffen beinhalten und besondere Abwehrmaßnahmen erfordern. Indes sei die ukrainische Delegation bereits am Verhandlungsort Genf in der Schweiz eingetroffen.
Der Ukrainer warf Moskau erneut vor, im Gegensatz zu Kiew nicht zu Kompromissen bereit zu sein. "Russland verwirft alles, setzt die Sturmangriffe an der Front und die Luftschläge auf unsere Städte und die Energieversorgung fort", betonte Selenskyj. Russland müsse zum Frieden unter anderem mit neuen Sanktionen gezwungen werden.
Die westlichen Verbündeten mahnte er zu rechtzeitigen Lieferungen von Flugabwehrmitteln. "Es ist notwendig, dass das, worüber wir in München mit den Partnern gesprochen haben, zeitnah umgesetzt wird", hob der Staatschef hervor. Ein Lieferverzug vergrößere nur die von den Angriffen verursachten Schäden.

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