
Schuss-Aufzeichnung soll Aufschluss im Prozess um Polizistenmorde geben
Die Welt
Der Hauptangeklagte soll zwei Polizisten im rheinland-pfälzischen Kusel erschossen haben, um Jagdwilderei zu verdecken. Um den Tathergang zu überprüfen, werden Tonaufzeichnungen der Schüsse nun vom LKA analysiert und mit den Zeugenaussagen verglichen.
Im Mordprozess um zwei getötete Polizisten nahe Kusel (Pfalz) haben Zeugen zu Schüssen und letzten Funksprüchen in der Tatnacht ausgesagt. Im voll besetzten Saal im Landgericht Kaiserslautern wiederholte der Hauptangeklagte seine Version, demzufolge habe er bei der nächtlichen Fahrzeugkontrolle Ende Januar lediglich in einer Art Notwehrsituation geschossen.
Das Gericht beschloss am Dienstag, die Tonaufzeichnung der Schüsse an das Landeskriminalamt Baden-Württemberg zu geben. „Die hören sich an, wie, wo, was ist – und die können sagen, ob das plausibel ist oder nicht“, sagte Richter Raphael Mall an diesem neunten Verhandlungstag.

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