Iraner haben vereinzelt wieder Internet – Münchner Sicherheitskonferenz lädt Vertreter aus
Die Welt
Bei den landesweiten Protesten im Iran sind einer Menschenrechtsgruppe zufolge mehr als 3000 Menschen getötet worden. Die Münchner Sicherheitskonferenz lud derweil den iranischen Vertreter wiede aus. Mehr im Liveticker.
Bei den landesweiten Protesten im Iran sind einer Menschenrechtsgruppe zufolge mehr als 3000 Menschen getötet worden. Die Münchner Sicherheitskonferenz lud derweil den iranischen Vertreter wiede aus. Mehr im Liveticker. Die Sorge vor einem US-Militärschlag gegen den Iran bleibt: Nach den Drohungen gegen den Iran verstärken die USA Medienberichten zufolge ihr Militär in Nahost. Alle Ereignisse rund um die Massenproteste im Iran im Liveticker: Bei den landesweiten Protesten im Iran sind einer Menschenrechtsgruppe zufolge mehr als 3000 Menschen getötet worden. Die US-Organisation HRANA teilte mit, sie habe Bestätigungen für 3090 Todesfälle, darunter 2885 Demonstranten. In der Hauptstadt Teheran sei es seit vier Tagen vergleichsweise ruhig, sagten mehrere von der Nachrichtenagentur Reuters kontaktierte Einwohner. Nach tagelanger Abschaltung haben sich die Internetverbindungen im Iran nach Angaben der Organisation Netblocks leicht verbessert. „Die Messwerte zeigen heute Morgen eine leichte Zunahme der Internetverbindung im Iran“, erklärte die für Internetfreiheit eintretende Organisation auf X. Allerdings betrügen die Verbindungen nur etwa zwei Prozent des üblichen Umfangs und es gebe keine Anzeichen für „eine wesentliche Rückkehr“ zu allgemein verfügbarem Internet.













