„Sehr nett, aber …“ – Trump äußert sich zurückhaltend über mögliche Rolle des Schah-Sohns
Die Welt
Werden die USA den Iran angreifen? US-Präsident Trump sagt, die Tötungen in Teheran hätten aufgehört. Skeptisch spricht er über die Erfolgsaussichten des iranischen Schah-Sohns und Exil-Oppositionellen Resa Pahlawi. Mehr im Liveticker.
Werden die USA den Iran angreifen? US-Präsident Trump sagt, die Tötungen in Teheran hätten aufgehört. Skeptisch spricht er über die Erfolgsaussichten des iranischen Schah-Sohns und Exil-Oppositionellen Resa Pahlawi. Mehr im Liveticker. Die Sorge vor einem US-Militärschlag gegen den Iran bleibt: Der Iran hatte in der Nacht mit der Sperrung seines Luftraums die Lage angeheizt. Alle Ereignisse rund um die Massenproteste im Iran im Liveticker: US-Präsident Donald Trump äußert sich zurückhaltend über die Erfolgsaussichten des iranischen Schah-Sohns und Exil-Oppositionellen Resa Pahlawi. In einem am Mittwoch geführten Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters zeigte sich Trump unsicher, ob Pahlawi im Iran genügend Unterstützung für eine eventuelle Machtübernahme mobilisieren könne. Trump sagte zudem, es bestehe die Möglichkeit, dass die klerikale Regierung in Teheran angesichts der anhaltenden Proteste stürzen könnte. „Er scheint sehr nett zu sein, aber ich weiß nicht, welche Rolle er in seinem eigenen Land spielen würde“, sagte Trump in dem Gespräch im Oval Office. „Und wir sind wirklich noch nicht an diesem Punkt.“ Er wisse nicht, ob das Land die Führung Pahlawis akzeptieren würde. „Wenn dem so wäre, wäre das für mich sicherlich in Ordnung“, fügte er hinzu. Mit diesen Äußerungen ging Trump über seine bisherige Haltung hinaus. Vergangene Woche hatte er erklärt, er habe keine Pläne für ein Treffen mit Pahlawi. Der 65-jährige Pahlawi ist der Sohn des 1979 in der Islamischen Revolution gestürzten Schahs und lebt seitdem im Ausland.













