
Prinz Harry attackiert die Presse – und die königliche Familie
Die Welt
Viel Explosives war erwartet worden von der mehrteiligen Dokumentation „Harry & Meghan“. Die BBC berichtete live über die Veröffentlichung. In der ersten Hälfte der Serie über Prinz Harry und seine Frau geht es vor allem um die Presse.
Zündstoff für die britische Monarchie ist von der neuen Netflix-Doku-Serie „Harry & Meghan“ erwartet worden. Doch in den ersten drei Folgen des Sechsteilers, die seit Donnerstag weltweit bei dem Streamingdienst abrufbar sind, richten der britische Prinz Harry und seine Frau Meghan ihre Vorwürfe vornehmlich gegen die Boulevard-Presse. Seine Frau sei Opfer eines Medien-„Wahnsinns“ gewesen, sagt Harry in der Doku.
Der jüngere Sohn von König Charles III. schildert, dass er seine Beziehung zu Meghan wegen der Medien so lange wie möglich geheim hielt. Meghan beklagt sich, wie hart die Medien später mit ihr umgegangen seien: „Egal wie viel Mühe ich mir gegeben habe, ob ich mich gut benommen habe – was ich tat, sie fanden immer ein Mittel, mich zu zerstören.“

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