
Pareidolie: Wenn wir Gesichter sehen, wo keine sind
Frankfurter Rundschau
Scheinbare Sinnestäuschungen sind laut Studien nicht nur alltäglich, sondern auch evolutionär sinnvoll. Was hinter Pareidolie steckt, lesen Sie hier.
Frankfurt – Das lächelnde Flugzeug am Himmel, der grimmige Hydrant an der Straßenecke oder das berühmte „Marsgesicht“ – unser Gehirn scheint überall Gesichter zu entdecken, wo eigentlich keine sind. Dieses faszinierende Phänomen hat einen Namen: Pareidolie.
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