
Ohne den Deal mit dem Clan „hätten wir die Juwelen nie wiedergesehen“
Die Welt
Mit dem Jahrhundertraub in Dresdens Grünem Gewölbe begann für eine Sonderkommission der sächsischen Polizei eine beispiellose Ermittlung. Ein Fahnder gibt erstmals Einblicke in ihre Arbeit: die Höhen und Tiefen, die Spurensuche – und wie der Deal mit einem Berliner Clan zustande kam.
Torsten Schmortte ist der erste leitende Ermittler, der nun öffentlich Einblicke in die Arbeit der Soko gibt, in die Suche nach den Tätern und den Kunstschätzen, in die Erfolge und Momente des Scheiterns. Dieser Fall, sagt er, habe die Polizei mit Tätern konfrontiert, die mit konventionellen Methoden nicht zu fassen gewesen seien. „Wir mussten völlig neu denken.“
So kam er den Einbrechern auf die Spur.
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