
"Neue Räume" - Interkulturelle Woche in Thüringen
n-tv
Bei der Interkulturellen Woche gibt es von Vorträgen bis zu Sport- und Kulturveranstaltungen ein breites Programm. Sie soll auch ein Zeichen gegen Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung setzen.
Erfurt (dpa/th) - Ob Gottesdienste, Konzerte, Ausstellungen, Filmvorführungen, Tanz-Treffs oder Sportwettkämpfe: Zur bundesweiten Interkulturellen Woche locken in zahlreichen Thüringer Orten wieder vielfältige Angebote zur Begegnung. Sie steht in diesem Jahr unter dem Motto "Neue Räume" und soll am Abend im Freistaat mit einem Poetry Slam im Erfurter Zughafen eröffnet werden.
Thüringens Migrationsbeauftragte Mirjam Kruppa mahnte vor der Eröffnung zu einem respektvollen Miteinander auf Augenhöhe: "Egal, woher wir kommen, es gibt immer mehr, das uns verbindet, als uns trennt."
Die Interkulturelle Woche wird auf Initiative der Deutschen Bischofskonferenz, der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Griechisch-Orthodoxen Metropolie seit 1975 jedes Jahr Ende September veranstaltet. Sie wird unter anderem gemeinsam unterstützt und organisiert von Kirchen, Kommunen, Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaften, Migrantenorganisationen, Integrationsbeiräten und -beauftragten.

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Bundespräsident Steinmeier bezeichnet die Angriffe der USA und Israels auf den Iran als "völkerrechtswidrig" und einen politischen Fehler. Zustimmung bekommt er dabei vom Teheraner Regime: Außenminister Araghtschi nutzt die Rede des SPD-Politikers, um zur Solidarität mit der iranischen Führung aufzurufen.











