
Michel Friedman: Man will uns Juden töten
Frankfurter Rundschau
Michel Friedman berichtet von wachsender Unsicherheit für Juden in Deutschland. In Berlin etwa gehe er mancherorts nicht entspannt spazieren.
Frankfurt/Main - Der Publizist und Jurist Michel Friedman (69) fühlt sich wegen seines jüdischen Glaubens in Deutschland nicht mehr überall sicher. „Ich gehe in bestimmten Teilen Berlins, wenn es dunkel wird, nicht entspannt spazieren“, antwortete der frühere stellvertretende Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland in einem Interview der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ) auf die Frage, ob er sich eingeschränkt fühle.
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