
Mehr als 300 Verstöße gegen Tierschutzgesetz erfasst
n-tv
Sie würden niemals einem Tier etwas zu leiden tun? In Thüringen scheint es nach LKA-Zahlen aber einige Menschen zu geben, denen das Wohlergehen von Tieren ferner nicht sein könnte.
Erfurt (dpa/th) - Ein Hund wird bei der Gassi-Runde angeschossen, ein Pony tödlich verletzt und zehn tote Hundewelpen einfach in einem Sack an einem Feldweg entsorgt: Auch solche extremen Fälle von Verstößen gegen das Tierschutzgesetz haben die Thüringer Polizei im vergangenen Jahr beschäftigt.
Immerhin: Die Zahl der erfassten Fälle, in denen Wirbeltiere ohne vernünftigen Grund getötet oder ihnen etwa aus Rohheit erhebliche Schmerzen zugefügt wurde, ist im Vergleich zum Vorjahr nicht gestiegen. So registrierte das LKA im vergangenen Jahr 353 solcher Verstöße gegen das Tierschutzgesetz, 2023 waren es den Angaben nach 369 gewesen.
Die meisten Verstöße seien bei der Tierhaltung von Privatleuten erfasst worden. Auch mit Metallteilen oder Gift präparierte Köder tauchen demnach häufig in den Zahlen auf. Wie erfolgreich die Ermittler bei der Aufklärung dieser Straftaten sind, wird laut LKA nicht erfasst. Das Gesetz sieht bei einer Verurteilung wegen solcher Taten bis zu drei Jahren Haft oder Geldstrafen vor.

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