
Manuela Schwesig fällt wegen Operation mehrere Wochen aus
RTL
„Niemand muss sich Sorgen machen, der Krebs ist nicht zurück“: Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig muss operiert werden.
"Niemand muss sich Sorgen machen, der Krebs ist nicht zurück": Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig muss operiert werden und wird daher "in den nächsten Wochen" die Amtsgeschäfte an ihre Stellvertreterin Simone Oldenburg übertragen.
Sie muss sich einer mehrfach wegen Corona verschobenen OP unterziehen. Das gab sie am Morgen per Twitter bekannt. Die Folgen einer "intensiven Krebstherapie" müssten behoben werden. Die OP sei nun "dringend geworden." Aber der Krebs sei nicht zurück, betonte sie.
Beim Corona-Spitzentreffen von Bund und Ländern am Mittwoch werde Schwesig von Staatskanzleichef Patrick Dahlemann vertreten, sagte ihr Sprecher.
Schwesig war 2019 an Brustkrebs erkrankt und war von allen Bundesämtern zurückgetreten, hatte aber das Amt der Ministerpräsidentin und der SPD-Vorsitzenden in Mecklenburg Vorpommern behalten. Im Mai 2020 hatte sie bekanntgegeben, dass sie die Krebstherapie gut überstanden habe. (eku)
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