
Mann (31) wollte Mädchen (6) Kokain geben und es dann missbrauchen – jetzt steht er vor Gericht
RTL
Im vergangenen Sommer wird ein sechsjähriges Mädchen aus dem Erlebnisbad Rulantica im Europa-Park entführt und anschließend missbraucht. Nun steht der Mann vor Gericht.
Ihre Eltern müssen dem Täter in die Augen schauen!Im vergangenen Sommer wird ein sechsjähriges Mädchen aus dem Erlebnisbad Rulantica am Europa-Park entführt und anschließend missbraucht. Stunden später wird es mehrere Kilometer entfernt in einem Wald entdeckt – verletzt und nur mit Bikini und Badeschlappen bekleidet. Nun steht der Mann vor Gericht. Am Montagmorgen startet der emotionale Prozess in Freiburg: Dem 31-jährigen Rumänen werden unter anderem sexueller Missbrauch, sexuelle Nötigung und versuchte gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Zum Auftakt des Prozesses wird er mit Fußfesseln in den Gerichtssaal geführt. Seit seiner Verhaftung sitzt er in U-Haft. Nach bisherigen Ermittlungen soll der Mann das Kind am Abend des 9. August vergangenen Jahres aus dem Bad gelockt und in ein nahegelegenes Maisfeld geführt haben. Dort soll er Kokain genommen und das Kind aufgefordert haben, es ebenfalls zu konsumieren – es habe die Substanz jedoch auf den Boden geworfen. Danach soll es zu sexuellen Übergriffen gekommen sein. Lese-Tipp: Mädchen (6) aus Erlebnisbad Rulantica in Rust gelockt und sexuell missbraucht Traumatisch für die Sechsjährige. Auch die Eltern leiden noch immer. Immer wieder bricht die Mutter während der Verhandlung in Tränen aus. Am ersten Verhandlungstag haben sie für den weiteren Prozess den Ausschluss der Öffentlichkeit beantragt.

Die Grünen haben in München zum ersten Mal in der Geschichte der Stadt die Rathausspitze erobert. In der Stichwahl um das Oberbürgermeisteramt setzte sich der erst 35 Jahre alte Kandidat Dominik Krause laut vorläufigem Ergebnis mit 56,4 Prozent der Stimmen gegen den langjährigen Amtsinhaber Dieter Reiter (67, SPD) durch.

Mehrere tausend Menschen haben in Berlin an einer Demonstration „Gegen sexualisierte digitale Gewalt - Solidarität mit allen Opfern” teilgenommen. Sie versammelten sich am Nachmittag am Brandenburger Tor auf dem vollständig gefüllten Pariser Platz. Auf Plakaten stand: „Menschenrechte auch im Internet” und „Die Scham muss die Seiten wechseln”. Die Polizei sprach von 6700 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die Veranstalter von 13.000 Menschen.

Bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz ist die CDU nach ersten Hochrechnungen von ARD und ZDF stärkste Kraft geworden. Die Sozialdemokraten von Ministerpräsident Alexander Schweitzer erleiden schwere Verluste und landen auf Platz zwei vor der AfD, die ihren Stimmenanteil im Vergleich zur letzten Wahl 2021 mehr als verdoppeln kann.










