
Laschet verspricht Hochwasserhilfen
RTL
Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet macht sich ein Bild von der Lage vor Ort. Stark betroffene Städte sollen Hilfen vom Land erhalten.
Das Unwetter ist vor allem für die Menschen in NRW eine echte Katastrophe. Zahlreiche zerstörte Städte bleiben durch die Flutkatastrophe zurück. Das Ausmaß der Schäden ist noch nicht absehbar. CDU-Kanzlerkandidat hat sich heute ein Bild von der Lage vor Ort gemacht. Besonders dramatisch ist die Lage in der Stadt Hagen. Der NRW-Minister kündigt jetzt Hilfen für betroffene Städte und Kreise vom Land an. Die Lage solle am Freitag in einer Sondersitzung des Landeskabinetts besprochen und analysiert werden. Im Video spricht Armin Laschet den Familien der toten Feuerwehrmännern sein Beileid aus. +++ Alle aktuellen Infos zu den schweren Unwettern und den Auswirkungen jederzeit im Liveticker +++ Noch sei der Umfang der Hilfen nicht zu beziffern, weil das konkrete Ausmaß der Schäden nicht bekannt sei. Die Hilfen sollten greifen, wenn etwa Brücken und weitere Infrastruktur geschädigt seien. In Gesprächen mit der Deutschen Bahn werde geklärt, wie im Bereich der Schienenwege Schäden schnellstens behoben werden könnten. Bei Privatleuten und Unternehmen sei davon auszugehen, dass ihre Versicherungen für die Schäden einträten - etwa für weggespülte Autos, sagte Laschet.
Die Grünen haben in München zum ersten Mal in der Geschichte der Stadt die Rathausspitze erobert. In der Stichwahl um das Oberbürgermeisteramt setzte sich der erst 35 Jahre alte Kandidat Dominik Krause laut vorläufigem Ergebnis mit 56,4 Prozent der Stimmen gegen den langjährigen Amtsinhaber Dieter Reiter (67, SPD) durch.

Mehrere tausend Menschen haben in Berlin an einer Demonstration „Gegen sexualisierte digitale Gewalt - Solidarität mit allen Opfern” teilgenommen. Sie versammelten sich am Nachmittag am Brandenburger Tor auf dem vollständig gefüllten Pariser Platz. Auf Plakaten stand: „Menschenrechte auch im Internet” und „Die Scham muss die Seiten wechseln”. Die Polizei sprach von 6700 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die Veranstalter von 13.000 Menschen.

Bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz ist die CDU nach ersten Hochrechnungen von ARD und ZDF stärkste Kraft geworden. Die Sozialdemokraten von Ministerpräsident Alexander Schweitzer erleiden schwere Verluste und landen auf Platz zwei vor der AfD, die ihren Stimmenanteil im Vergleich zur letzten Wahl 2021 mehr als verdoppeln kann.










