
Keine Gasmangellage - Wieder wärmer in Schwimmhallen
n-tv
Leipzig (dpa/sn) - In Leipzigs Schwimmhallen sollen Wasser und Luft wieder wärmer werden. Oberbürgermeister Burkhardt Jung (SPD) legte angesichts der guten Gas-Speichersituation am Montag fest, dass die Temperaturen im Hallenbad wieder von 26 auf 28 Grad steigen, wie Stadtsprecher Matthias Hasberg am Dienstag sagte. Zuerst berichtete MDR Sachsen. Hintergrund ist laut Hasberg die Aussage des Chefs der Bundesnetzagentur in der vergangenen Woche, dass das Auftreten einer Gasmangellage unwahrscheinlich sei.
Die Temperaturen in den Hallenbädern der Stadt waren im Zuge der städtischen Energieeinsparmaßnahmen im September 2022 um zwei Grad gesenkt worden. Die Einsparziele von 15 Prozent seien deutlich erreicht, sagte Martin Gräfe, Geschäftsführer der Leipziger Sportbäder, laut Mitteilung auf deren Homepage. Die Rückkehr zum alten Niveau werde viele Nutzer freuen. Die Bedingungen seien vor allem für kleine Kinder und Ältere schwierig gewesen und ein Teil der Schwimm- und Bewegungskurse aus Fürsorge abgesagt worden. Bis es wieder wärmer sei, werde es aber einige Tage dauern, sagte Gräfe. "Wir rechnen ab dem Wochenende wieder mit dem Vorniveau."

Wenn die schwarz-rote Regierung das Ruder noch einmal herumreißen will, bleibt nach Ansicht von CSU-Chef Söder nur ein kleines Zeitfenster: Angesichts der Wahlen im Herbst müssen mutige Schritte noch vor der Sommerpause gelingen. Beim Spitzensteuersatz zeichnet sich dabei schon der erste größere Dissens ab.












