
Japanische Mondlandung gescheitert – Mission wurde abgebrochen
Frankfurter Rundschau
Die dritte kommerzielle Mondlandung ist mit hoher Wahrscheinlichkeit gescheitert. Zumindest verheißen die fehlenden Informationen aus Tokio nichts Gutes.
Update vom 6. Juni, 6.14 Uhr: Das japanische Raumfahrtunternehmen Ispace ist erneut mit dem Versuch einer Mondlandung gescheitert. Der Kontakt zum Landegerät „Resilience“ brach kurz vor der geplanten Landung im Mare Frigoris, im hohen Norden des Mondes, ab. Da eine Wiederherstellung der Kommunikation als unwahrscheinlich gilt, wurde die Mission offiziell abgebrochen, wie Ispace-Chef Takeshi Hakamada am Freitag erklärte. Zwar seien die Triebwerke wie geplant gezündet und die vertikale Position erreicht worden, doch nach dem geplanten Aufsetzen blieben bestätigende Signale aus.
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