
Ihr E-Auto lädt im Nu! Dieser Trick füllt den Akku superschnell
RTL
Wer clever lädt, spart Zeit: Warum es sich lohnen kann, unterwegs nicht zu früh an die Ladesäule zu fahren – und weshalb die letzten 20 Prozent Akku richtig Nerven kosten können.
Wer clever lädt, spart Zeit: Warum es sich lohnen kann, unterwegs nicht zu früh an die Ladesäule zu fahren – und weshalb die letzten 20 Prozent Akku richtig Nerven kosten können. Vom Grundsatz her laden E-Autos schneller, je leerer ihr Akku ist. Daher können Autofahrer unterwegs den Ladevorgang beschleunigen, wenn sie nicht schon bei 20 oder 30 Prozent Rest-SoC („State of Charge“- Ladezustand) an die Ladesäule fahren. Laut Zeitschrift „Auto, Motor und Sport“ (Ausgabe 7/2026) kann es lohnen, dann erst „ein, zwei Rastplätze später“ einen Ladestopp zu machen - etwa erst bei 10 Prozent oder darunter. Das muss natürlich im Einzelfall abgewogen werden, etwa bei Staugefahr oder eventuell belegten Ladestellen am nächsten Halt. Wenn man fürchtet, dass Lader belegt sind oder man in einen Stau gerät, ändere dies die Kalkulation. „Dann lieber etwas langsamer, aber dafür sicher laden“, lautet der Rat aus der Redaktion.

Für viele ist die Gastronomie ein harter Job. Für Pierre Beckerling wurde sie zur Bühne seines Lebens. Der Dortmunder Küchenchef hat geschafft, wovon einige nur träumen können: vom Schulabbrecher zum gefeierten Sternekoch. Und ausgerechnet eine Jugendsünde hat ihn auf diesen Weg gebracht. Ein modernes Küchenmärchen – und eine Geschichte über zweite Chancen.












