
Versteckt im Keller? So macht ihr euer Rad jetzt frühlingsfit!
RTL
Wer sein Rad aus dem Winterschlaf holt, prüft besser ein paar Dinge wie Bremsen, Reifen und Licht. Und warum die schnellste Reinigung nicht unbedingt die beste ist, klärt diese Checkliste.
Wer sein Rad aus dem Winterschlaf holt, prüft besser ein paar Dinge wie Bremsen, Reifen und Licht. Und warum die schnellste Reinigung nicht unbedingt die beste ist, klärt diese Checkliste. Manche nutzen ihr Fahrrad ganzjährig, manche wiederum holen den Drahtesel erst wieder im Frühling hervor. Wer aber nach längerer Standzeit wieder aufsitzen will, checkt und pflegt das Gefährt besser vorher. Aber was sollte man alles in Augenschein nehmen? Der ADAC Hessen-Thüringen hat ein paar Tipps parat. Bremsbeläge wechseln: auf Verschleiß und Indizien achten Es kommt auch auf den Fahrstil an: Wer häufig und stark bremst, oft in bergigem Gelände oder bei schlechtem Wetter fährt, muss meist eher austauschen. Auch E-Bikes zeigen wegen des höheren Gewichts und der höheren Geschwindigkeiten einen höheren Verschleiß der Bremsbeläge. In der Regel sollte einmal im Jahr eine Verschleißprüfung gemacht werden. Achtung: Arbeiten an den Bremsen sind sicherheitsrelevant. Wer sich das nicht zutraut, vertraut die Arbeiten und Wartung besser einer Fachwerkstatt an. Sogar die Felge ist bei Felgenbremsen ein Verschleißteil, da die Felgenwand mit der Zeit abgeschmirgelt wird. Dafür haben manche Felgen einen Verschleißindikator: eine feine Rille in der Mitte der Felgenwand. Sobald diese nicht mehr sichtbar ist, sollte die Felge getauscht werden.

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