
Schufa lüftet Geheimnis – das wird anders bei eurem Finanz-Check
RTL
Die Schufa führt ab dem 17. März eine neue Berechnungsmethode für den Score ihrer Bonitätsauskunft ein. Für Verbraucher soll das Vorteile haben. Aber welche genau?
Die Schufa führt ab dem 17. März eine neue Berechnungsmethode für den Score ihrer Bonitätsauskunft ein. Für Verbraucher soll das Vorteile haben. Aber welche genau? Die Bonitätsauskunft spielt für viele Menschen in Deutschland eine zentrale Rolle - sei es bei der Wohnungssuche, beim Abschluss eines Mobilfunkvertrags oder bei der Beantragung eines Kredits. Wie sich der Score, der Auskunft über die Zahlungsmoral gibt, allerdings konkret ermittelt, konnten Verbraucherinnen und Verbraucher bislang allerdings nur erahnen. Deutschlands bekannteste Auskunftei, die Schufa, geht nun einen neuen Weg: Sie verändert zum 17. März die Berechnungsmethode für den Score. So soll die Bonitätseinschätzung für Verbraucher vollständig transparent und leicht nachvollziehbar sein. Was bedeutet das konkret? Wir beantworten die wichtigsten Fragen. Was ist an der neuen Berechnungsmethode anders? Ab dem 17. März soll es nur noch einen statt sechs unterschiedliche Branchenscores geben, teilt die Schufa mit. Dieser soll sich zudem nur noch aus 12 statt insgesamt 100 Kriterien zusammensetzen und nicht in Prozenten, sondern in Punkten (100 bis 999) angegeben werden. Je höher die Punktzahl, desto besser der Score. Die Daten, die künftig den Score beeinflussen, sind folgende - mit jeweils unterschiedlicher Gewichtung:

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