
Hundewelpe unternimmt selbstständig Zugreise nach Hamm
n-tv
Hamm (dpa/lnw) - Ohne Wissen seiner Besitzer hat eine Hundewelpe eine Zugreise nach Hamm unternommen. Wie die Polizei am Dienstag berichtete, war die fünf Monate alte Hündin am Samstagvormittag in einem unbeobachteten Moment von ihrem Zuhause nahe des Bahnhofs Borgeln in Welver bei Soest ausgebüxt und in eine dort haltende Regionalbahn gestiegen. Dort sei der umherlaufende Hund Fahrgästen aufgefallen.
Sie baten die Bundespolizei um Hilfe, weil sich kein Herrchen oder Frauchen fand. Die Beamten nahmen sich des kleinen Tieres in Hamm an und brachten es zunächst in das städtische Tierasyl. Zu dem Zeitpunkt hatten die Besitzer bereits in den Sozialen Medien nach ihrem Liebling gesucht. Noch am Nachmittag sei die "kleine Fellnase mit ihrer erleichterten Familie wiedervereinigt worden", so die Polizei in ihrer Mitteilung.
© dpa-infocom, dpa:211012-99-570000/2

Sollen nicht berufstätige Ehepartner auch künftig noch kostenlos bei der gesetzlichen Krankenkasse mitversichert sein? Angeblich erwägt die Regierung, dies abzuschaffen. CSU-Chef Söder weist die Idee weit von sich. Stattdessen sollte die Ausgabenseite der Krankenkassen in den Blick genommen werden, so der Bayer.

Bundespräsident Steinmeier bezeichnet die Angriffe der USA und Israels auf den Iran als "völkerrechtswidrig" und einen politischen Fehler. Zustimmung bekommt er dabei vom Teheraner Regime: Außenminister Araghtschi nutzt die Rede des SPD-Politikers, um zur Solidarität mit der iranischen Führung aufzurufen.











