
Horror-Tat in Strullendorf: Vater soll Frau und Kinder im Schlaf erschossen haben
RTL
Nach dem Fund einer toten vierköpfigen Familie ermittelt die Polizei zu den Hintergründen. Erste Erkenntnisse hat nun die Untersuchung der Leichen gebracht.
Tagelang lagen sie tot in der Wohnung!Nach dem Fund einer toten vierköpfigen Familie ermittelt die Polizei zu den Hintergründen. Erste Erkenntnisse hat nun die Untersuchung der Leichen gebracht. Nach dem gewaltsamen Tod einer vierköpfigen Familie in Oberfranken hat eine Untersuchung der Leichen erste Erkenntnisse gebracht. Der 52 Jahre alte Familienvater habe seine 49 Jahre alte Frau und die beiden Kinder im Alter von sechs und 14 Jahren mutmaßlich erschossen, als die drei geschlafen hätten, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Danach erschoss sich der Mann nach derzeitigen Erkenntnissen selbst. Auch zum möglichen Zeitpunkt der Gewalttat nannten die Ermittler neue Details. Demnach hatte es am 16. Februar abends zuletzt soziale Kontakte zur Familie gegeben. Polizisten hatten Eltern und Kinder vier Tage später tot in ihrer Wohnung in Strullendorf (Landkreis Bamberg) gefunden. Zuvor hatten Nachbarn in dem Mehrfamilienhaus den Vermieter wegen eines ungewöhnlichen Geruchs verständigt. Dieser wiederum rief letztlich die Polizei. Lese-Tipp: Erweiterter Suizid? Vierköpfige Familie tot in Oberfranken gefunden Früheren Angaben der Ermittler zufolge besaß der Familienvater, ein 52 Jahre alter Deutscher, mehrere Schusswaffen und dafür auch eine waffenrechtliche Erlaubnis. Laut einem Polizeisprecher war der Mann Jäger und Sportschütze. Welche Waffe er für die Tat verwendet haben könnte, blieb zunächst unklar. Auch zu den Hintergründen der Gewalttat liefen die Ermittlungen weiter. (jow/dpa)

Die Grünen haben in München zum ersten Mal in der Geschichte der Stadt die Rathausspitze erobert. In der Stichwahl um das Oberbürgermeisteramt setzte sich der erst 35 Jahre alte Kandidat Dominik Krause laut vorläufigem Ergebnis mit 56,4 Prozent der Stimmen gegen den langjährigen Amtsinhaber Dieter Reiter (67, SPD) durch.

Mehrere tausend Menschen haben in Berlin an einer Demonstration „Gegen sexualisierte digitale Gewalt - Solidarität mit allen Opfern” teilgenommen. Sie versammelten sich am Nachmittag am Brandenburger Tor auf dem vollständig gefüllten Pariser Platz. Auf Plakaten stand: „Menschenrechte auch im Internet” und „Die Scham muss die Seiten wechseln”. Die Polizei sprach von 6700 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die Veranstalter von 13.000 Menschen.

Bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz ist die CDU nach ersten Hochrechnungen von ARD und ZDF stärkste Kraft geworden. Die Sozialdemokraten von Ministerpräsident Alexander Schweitzer erleiden schwere Verluste und landen auf Platz zwei vor der AfD, die ihren Stimmenanteil im Vergleich zur letzten Wahl 2021 mehr als verdoppeln kann.










