
Holetschek begrüßt Stiko-Empfehlung zu Kinderimpfung
n-tv
München (dpa/lby) - Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) hat die jüngste Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) zur Impfung von Kindern begrüßt. Es sei wichtig, dass die Stiko jetzt eine Empfehlung für die Corona-Impfung für Kinder mit Vorerkrankungen aussprechen werde, sagte Holetschek laut Mitteilung am Donnerstag.
"Auch Kinder mit Kontakt zu Risiko-Patientinnen und -Patienten werden in der Empfehlung besonders erwähnt - was mir sehr am Herzen liegt, denn dazu gehören oft die Großeltern. So werden auch Oma und Opa geschützt." Weiter sagte der CSU-Politiker: "Wichtig ist zudem, dass auch gesunde Kinder nach Wunsch und ärztlicher Aufklärung geimpft werden können."
Man habe die Impfzentren in Bayern gebeten, spezielle Familientermine anzubieten. Die Zentren und die Arztpraxen könnten am 15. Dezember mit den Impfungen von 5- bis Elfjährigen beginnen - sofern die Lieferzusagen des Bundes eingehalten würden.

Sollen nicht berufstätige Ehepartner auch künftig noch kostenlos bei der gesetzlichen Krankenkasse mitversichert sein? Angeblich erwägt die Regierung, dies abzuschaffen. CSU-Chef Söder weist die Idee weit von sich. Stattdessen sollte die Ausgabenseite der Krankenkassen in den Blick genommen werden, so der Bayer.

Bundespräsident Steinmeier bezeichnet die Angriffe der USA und Israels auf den Iran als "völkerrechtswidrig" und einen politischen Fehler. Zustimmung bekommt er dabei vom Teheraner Regime: Außenminister Araghtschi nutzt die Rede des SPD-Politikers, um zur Solidarität mit der iranischen Führung aufzurufen.











