
Großeinsatz in Recklinghausen – Mann soll Ex-Freundin und Baby angegriffen haben
RTL
Im nordrhein-westfälischen Recklinghausen soll es am Montagabend zu einem versuchten Tötungsdelikt mit einem Messer gekommen sein. Nach RTL-Informationen soll ein Mann seine Ex-Freundin und das gemeinsame Baby angegriffen haben.
Mutmaßlicher Messerangriff!Im nordrhein-westfälischen Recklinghausen hat am Montagabend (9. Februar 2026) ein Mann offenbar seine Ex-Freundin und das gemeinsame Baby mit einem Messer angegriffen. Die Polizei hält sich bedeckt - aber Augenzeugen schildern dramatische Szenen. Eine dritte Person soll schwer verletzt worden sein. Was bislang bekannt ist. Am Montagabend wird die Polizei zu einem Wohnhaus in der Bochumer Straße gerufen. Laut Augenzeugen sollen eine Frau und ihr Baby von dem Ex-Partner der Frau angegriffen worden sein. „Da kam eine Frau mit einem Baby angerannt,” , sagt ein Ersthelfer zu „TV7 News”. „Das Oberteil halb zerrissen und das Kind war auch rot angeschlagen im Gesicht”.Lese-Tipp: Täter dringen einfach in geöffnete Haustür ein – und schlagen Paar krankenhausreifDer Augenzeuge habe sofort die Polizei verständigt, während der mutmaßliche Angreifer die Flucht ergriffen haben soll. Eine weitere Person, die sich offenbar noch in der Wohnung der Frau befand, soll bei dem Vorfall schwer verletzt worden sein. Nach RTL-Informationen soll es sich dabei um einen Bekannten des ehemaligen Paares handeln. Die Polizei äußert sich bislang nicht zu den Hintergründen der Tat: „Es läuft zurzeit ein polizeilicher Einsatz”, erklärte ein Polizeisprecher. Weiter heißt es: „Wir haben eine Person, die hat Stichverletzungen”. (sbo) Verwendete Quellen: Eigene RTL-Recherche, dpa

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Mehrere tausend Menschen haben in Berlin an einer Demonstration „Gegen sexualisierte digitale Gewalt - Solidarität mit allen Opfern” teilgenommen. Sie versammelten sich am Nachmittag am Brandenburger Tor auf dem vollständig gefüllten Pariser Platz. Auf Plakaten stand: „Menschenrechte auch im Internet” und „Die Scham muss die Seiten wechseln”. Die Polizei sprach von 6700 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die Veranstalter von 13.000 Menschen.

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