
Göttingen verleiht Ehrenbürgerwürde posthum an Oppermann
n-tv
Thomas Oppermann wird nach seinem Tod geehrt. Der SPD-Politiker, ehemalige Bundestagsabgeordnete und niedersächsische Wissenschaftsminister starb im Oktober 2020.
Göttingen (dpa/lni) - Die Stadt Göttingen hat die Ehrenbürgerwürde an den verstorbenen SPD-Politiker und Wahl-Göttinger Thomas Oppermann verliehen. Der ehemalige Bundestagsabgeordnete und niedersächsische Wissenschaftsminister starb am 25. Oktober 2020 im Alter von 66 Jahren plötzlich in der Universitätsstadt. Erstmals hat die Stadt Göttingen in einem feierlichen Akt im Beisein von Ministerpräsident Stephan Weil und der Oberbürgermeisterin Petra Broistedt (beide SPD) die Ehrenbürgerwürde an eine verstorbene Person verliehen.
Der Rat der Stadt Göttingen begründete seine Entscheidung damit, dass Thomas Oppermann durch seine große Integrität die Gesellschaft mitgestaltet habe. Er sei politisch und gesellschaftlich für Stadt und Universität Göttingen engagiert gewesen und habe die demokratischen Grundwerte stets weitergetragen. Sein Leben lang habe er sich mit viel Engagement für Göttingen eingesetzt.

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