
Fahrer stirbt nach Auffahrunfall an Stauende auf der A7
n-tv
Elchingen (dpa/lby) - Bei einem Auffahrunfall am Ende eines Staus auf der Autobahn 7 in Schwaben ist der Fahrer eines Kleintransporters ums Leben gekommen. Der 58-Jährige habe am Montag den im Stau stehenden Lastwagen vor sich nicht rechtzeitig gesehen und sei mit seinem Fahrzeug fast ungebremst auf diesen aufgefahren, teilte die Polizei mit. Der Kleintransporter schob sich unter den Lastwagen, der Fahrer wurde eingeklemmt, und starb noch an der Unfallstelle. Der Streckenabschnitt sei daraufhin etwa vier Stunden lang gesperrt gewesen.
Ursache des Staus war nach Polizeiangaben ein Lastwagen, der etwa zwei Stunden zuvor und zehn Kilometer weiter am Autobahnkreuz Ulm auf der Fahrbahn umkippte und Feuer fing. Da der Verkehr daraufhin umgeleitet werden musste, habe sich der mehrere Kilometer lange Stau gebildet.

Sollen nicht berufstätige Ehepartner auch künftig noch kostenlos bei der gesetzlichen Krankenkasse mitversichert sein? Angeblich erwägt die Regierung, dies abzuschaffen. CSU-Chef Söder weist die Idee weit von sich. Stattdessen sollte die Ausgabenseite der Krankenkassen in den Blick genommen werden, so der Bayer.

Bundespräsident Steinmeier bezeichnet die Angriffe der USA und Israels auf den Iran als "völkerrechtswidrig" und einen politischen Fehler. Zustimmung bekommt er dabei vom Teheraner Regime: Außenminister Araghtschi nutzt die Rede des SPD-Politikers, um zur Solidarität mit der iranischen Führung aufzurufen.











