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Christchurch-Attentäter will Schuldgeständnis anfechten

Christchurch-Attentäter will Schuldgeständnis anfechten

n-tv
Monday, February 09, 2026 07:37:51 AM UTC

In zwei Moscheen tötet der verurteilte rechtsextremistische Terrorist Brenton Tarrant vor sieben Jahren 51 Menschen. Nun sagt er, sein Schuldeingeständnis nicht bei klarem Verstand abgegeben zu haben. Als Grund führt er die Haftbedingungen an.

In zwei Moscheen tötet der verurteilte rechtsextremistische Terrorist Brenton Tarrant vor sieben Jahren 51 Menschen. Nun sagt er, sein Schuldeingeständnis nicht bei klarem Verstand abgegeben zu haben. Als Grund führt er die Haftbedingungen an.

Der wegen eines rechtsextremistischen Terroranschlags in Neuseeland mit 51 Todesopfern verurteilte Attentäter hat die Aufhebung seines Schuldgeständnisses beantragt. Vor einem Berufungsgericht in Wellington erklärte Brenton Tarrant, die schwierigen Haftbedingungen hätten seine psychische Verfassung damals so beeinträchtigt, dass er bei seinem Geständnis nicht rational gehandelt habe.

Der heute 35 Jahre alte Australier war dabei aus dem Hochsicherheitsgefängnis in Auckland zugeschaltet, wo er in einer Spezialeinheit für Gefangene mit extremem Sicherheitsrisiko untergebracht ist. Diese Einheit ist räumlich vom übrigen Gefängnis getrennt und mit besonders strengen Sicherheits- und Überwachungsmaßnahmen verbunden.

Bei dem bislang folgenschwersten Anschlag in der jüngeren Geschichte des Pazifikstaats hatte Tarrant am 15. März 2019 zwei Moscheen in der Stadt Christchurch angegriffen und 51 Menschen erschossen. Dutzende weitere wurden teils lebensgefährlich verletzt. Viele Überlebende leiden bis heute unter den Folgen, sind arbeitsunfähig oder müssen mit starken Schmerzen leben. Das Massaker übertrug der Täter per Helmkamera live im Internet.

Tarrant hatte im Juni 2019 noch auf nicht schuldig plädiert. Im März 2020 bekannte er sich überraschend in allen Anklagepunkten schuldig - darunter 51-facher Mord und Terrorismus. Tarrant hatte bereits Ende 2022 begonnen, sein Urteil anzufechten. Jedoch tat er dies nicht fristgemäß. Wie dies sich auswirkt, ist noch nicht entschieden, wie der "Guardian" und der Sender KSAT berichten. Hierzu sagte Tarrant nun vor Gericht, sein Einspruch sei verspätet gekommen, da ihm notwendige Informationen nicht zugänglich gewesen seien.

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