
Sechs Tote bei Busbrand in der Schweiz
n-tv
Durch einen Brand in einem besetzten Bus sind in der Schweiz mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Der Vorfall ereignet sich in der Kleinstadt Kerzers im westlichen Kanton Freiburg. Die Polizei geht davon aus, dass der Brand absichtlich gelegt wurde.
Durch einen Brand in einem besetzten Bus sind in der Schweiz mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Der Vorfall ereignet sich in der Kleinstadt Kerzers im westlichen Kanton Freiburg. Die Polizei geht davon aus, dass der Brand absichtlich gelegt wurde.
In der Schweiz hat es bei einem Unglück mit einem Linienbus mindestens sechs Tote und fünf Verletzte gegeben. Drei der Verletzten befinden sich nach Polizeiangaben in kritischem Zustand. Bei einem Verletzten handelt es sich um einen Rettungssanitäter. Der Bus war aus bislang ungeklärter Ursache in der Gemeinde Kerzers im Kanton Freiburg gegen 18.25 Uhr in Brand geraten, wie die Polizei berichtete. In sozialen Medien kursierten Bilder von dem brennenden Gefährt, das auf einer Straße stand. Wie viele Menschen an Bord waren und wie viele verletzt wurden oder ums Leben kamen, war zunächst unklar. Der Rettungseinsatz ist noch im Gange, wie die Polizei des Kantons auf Facebook berichtete.
Derzeit geht die Polizei davon aus, dass der Brand durch menschliches Verschulden verursacht wurde. Es solle sich sogar um eine mutwillige Handlung handeln. Ein Augenzeuge hatte dem Schweizer "Blick" zuvor gesagt, ein Mann habe sich mit Benzin übergossen und sich dann angezündet.
Die Polizei und einige Medien berichteten von einem Postauto. Bei dem ausgebrannten Fahrzeug handelt es sich um einen Linienbus, der in der Schweiz von der Postauto AG betrieben wird. Diese werden vor allem im ländlichen Raum eingesetzt.
Es ist möglich, dass noch weitere Opfer gefunden werden. Die Polizei bittet die Bevölkerung, den Unfallort zu meiden und sucht nach Zeugen.

Mit der Entscheidung, drei Geschäfte wegen Extremismusverdachts von der Verleihung des Deutschen Buchhandelspreises auszuschließen, tritt der Kulturstaatsminister eine heftige Debatte los. Nun sieht sich Weimer gezwungen, die Preisvergabe abzusagen. Eine gute Nachricht gibt es für die Preisträger aber.












