
Statue zeigt Trump und Epstein in "Titanic"-Pose
n-tv
Donald Trump wird eine enge Verbindung zu Jeffrey Epstein nachgesagt. Während der US-Präsident diese abstreitet, taucht eine weitere Statue auf, die die beiden Männer in einer romantischen Pose zeigt.
Donald Trump wird eine enge Verbindung zu Jeffrey Epstein nachgesagt. Während der US-Präsident diese abstreitet, taucht eine weitere Statue auf, die die beiden Männer in einer romantischen Pose zeigt.
In Washington ist eine neue Statue aufgetaucht, die die Verbindung des US-Präsidenten Donald Trump zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein betonen soll. Am Dienstagmorgen stand die etwa vier Meter hohe und schwarz-goldfarbene Statue auf der National Mall nahe dem Kapitol in der US-Hauptstadt.
Zu sehen sind Epstein und Trump, wie sie die legendäre Pose von Jack und Rose aus dem Hollywoodklassiker "Titanic" nachstellen. Der Multiunternehmer und derzeitige Staatschef schmiegt sich dabei von hinten an den Investmentbanker und hält dessen Arme seitwärts hoch, so wie es die beiden Verliebten im Film gemacht haben. Die Trump- und Epstein-Figuren stehen dabei sogar auf einer Nachbildung eines Schiffsbugs.
Auf der Schiffsreplik befinden sich Gedenktafeln: "Die tragische Liebesgeschichte zwischen Jack und Rose basierte auf luxuriösen Reisen, ausgelassenen Partys und geheimen Aktzeichnungen", heißt es auf den Tafeln. Und weiter: "Dieses Denkmal ehrt die Verbindung zwischen Donald Trump und Jeffrey Epstein, eine Freundschaft, die offenbar auf luxuriösen Reisen, ausgelassenen Partys und geheimen Aktzeichnungen beruhte."
Zwischen der neuen Statue - es ist die inzwischen dritte, die Trump und Epstein zeigt - und dem Kapitol befinden sich zudem mehrere neu aufgestellte Protest-Fahnen. Darauf ist ein Foto der beiden Männer zu sehen sowie der Slogan "Make America Safe Again" (Macht Amerika wieder sicher) und eine abgewandelte Variante des Logos des US-Justizministeriums. Beim Schriftzug "Department of Justice" wurde Justice allerdings geschwärzt, was wohl eine Anspielung auf die Tausenden geschwärzten Stellen in den Epstein-Akten ist.

Mit der Entscheidung, drei Geschäfte wegen Extremismusverdachts von der Verleihung des Deutschen Buchhandelspreises auszuschließen, tritt der Kulturstaatsminister eine heftige Debatte los. Nun sieht sich Weimer gezwungen, die Preisvergabe abzusagen. Eine gute Nachricht gibt es für die Preisträger aber.












