
Sturmtief "Gina" bläst den frühen Frühling davon
n-tv
Vielen Menschen tat das gut: Nach dem unwirtlichen Winter gab es zuletzt eine längere Phase mit Wärme, Sonne und viel blauem Himmel. Diese Zeiten sind jetzt aber erst einmal vorbei, erklärt ntv-Meteorologe Alexander.
Vielen Menschen tat das gut: Nach dem unwirtlichen Winter gab es zuletzt eine längere Phase mit Wärme, Sonne und viel blauem Himmel. Diese Zeiten sind jetzt aber erst einmal vorbei, erklärt ntv-Meteorologe Alexander.
ntv.de: Der Schönwetter-Frühling scheint jetzt eine Delle zu bekommen. Was erwartet uns?
Björn Alexander: Nach den Dauerhochs sind die Tiefdruckgebiete inzwischen zurück auf der Wetterbühne. Und so gibt es - nach einem kleinen Zwischenhoch am Donnerstag - zum Freitag bereits die nächsten Tiefausläufer von Sturmtief "Gina". Das liegt mit seinem Zentrum bei Island und bringt vor allem dort sowie über den Britischen Inseln und bis nach Südskandinavien Sturm- bis Orkanböen.
Wird es hierzulande ebenfalls stürmisch?
Windig, teils auch stürmisch - wobei die Böen deutlich unter denen über West- und Nordeuropa liegen. Das bedeutet für den Freitag in Küstennähe Böen bis Stärke 8 oder 9 und im Oberharz in der Nacht zum Freitag Orkanböen sowie tagsüber schwere Sturm- bis orkanartige Böen bis um oder über 100 km/h.

Mit der Entscheidung, drei Geschäfte wegen Extremismusverdachts von der Verleihung des Deutschen Buchhandelspreises auszuschließen, tritt der Kulturstaatsminister eine heftige Debatte los. Nun sieht sich Weimer gezwungen, die Preisvergabe abzusagen. Eine gute Nachricht gibt es für die Preisträger aber.












