
Bundeswehr: Keine Anfragen für Einsätze in Gesundheitsämtern
n-tv
Düsseldorf (dpa/lnw) - Obwohl die Zahl der Corona-Neuinfektionen rasant steigt, hat bisher kein Gesundheitsamt in Nordrhein-Westfalen die Bundeswehr um Unterstützung gebeten. "Aktuell liegen keine Anfragen vor", sagte ein Sprecher des Landeskommandos Nordrhein-Westfalen der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag. Mit Hinblick auf die aktuelle Pandemieentwicklung reche man jedoch mit zeitnahen Anträgen. Es sei "völlig klar", dass Soldatinnen und Soldatinnen dort helfen würden, wo Unterstützung benötigt werde. Dabei sollen nur vollständig geimpfte Kräfte zum Einsatz kommen.
Die Bundeswehr hatte vergangenes Jahr überlastete Gesundheitsämter unterstützt. Dabei halfen die Soldaten vor allem bei der Kontaktnachverfolgung. Außerdem unterstützen Einsatzkräfte Impfzentren zum Start der ersten Impfkampagne im Frühjahr.
© dpa-infocom, dpa:211116-99-22103/2

Sollen nicht berufstätige Ehepartner auch künftig noch kostenlos bei der gesetzlichen Krankenkasse mitversichert sein? Angeblich erwägt die Regierung, dies abzuschaffen. CSU-Chef Söder weist die Idee weit von sich. Stattdessen sollte die Ausgabenseite der Krankenkassen in den Blick genommen werden, so der Bayer.

Bundespräsident Steinmeier bezeichnet die Angriffe der USA und Israels auf den Iran als "völkerrechtswidrig" und einen politischen Fehler. Zustimmung bekommt er dabei vom Teheraner Regime: Außenminister Araghtschi nutzt die Rede des SPD-Politikers, um zur Solidarität mit der iranischen Führung aufzurufen.











