
Bundestag beschließt: Kinder müssen keine FFP2-Maske mehr tragen
RTL
Trotz der Corona-Pandemie müssen Kinder von 6 bis 16 Jahren in Deutschland künftig keine FFP2-Masken mehr tragen, eine OP-Maske reicht.
Keine FFP2-Maske mehr für Kinder: Trotz der Corona-Pandemie müssen Kinder von 6 bis 16 Jahren in Deutschland künftig in vielen Fällen keine FFP2-Masken mehr tragen. Der Bundestag strich am Donnerstagabend eine entsprechende Verpflichtung aus dem Infektionsschutzgesetz. Wenn der Bundesrat ebenfalls zustimmt, ist in Bussen und Bahnen, bei Friseurbesuchen oder medizinischen Terminen für Kinder künftig eine einfache OP-Maske ausreichend. Kinder unter sechs Jahren sind ohnehin generell von der Maskenpflicht ausgenommen. +++ Alle aktuellen Infos zum Corona-Virus jederzeit im Liveticker +++ "Masken müssen sitzen, damit sie schützen. Da es für Kinder und Jugendliche kaum passende FFP2-Masken gibt, streichen wir für sie im Bundesgesetz die entsprechende Pflicht. Die nun verpflichtenden OP-Masken gibt es in passender Größe. Und auch sie verhindern Infektionen", hatte Gesundheitsminister Jens Spahn vor ein paar Tagen in einem "Bild"-Interview gesagt.
Die Grünen haben in München zum ersten Mal in der Geschichte der Stadt die Rathausspitze erobert. In der Stichwahl um das Oberbürgermeisteramt setzte sich der erst 35 Jahre alte Kandidat Dominik Krause laut vorläufigem Ergebnis mit 56,4 Prozent der Stimmen gegen den langjährigen Amtsinhaber Dieter Reiter (67, SPD) durch.

Mehrere tausend Menschen haben in Berlin an einer Demonstration „Gegen sexualisierte digitale Gewalt - Solidarität mit allen Opfern” teilgenommen. Sie versammelten sich am Nachmittag am Brandenburger Tor auf dem vollständig gefüllten Pariser Platz. Auf Plakaten stand: „Menschenrechte auch im Internet” und „Die Scham muss die Seiten wechseln”. Die Polizei sprach von 6700 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die Veranstalter von 13.000 Menschen.

Bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz ist die CDU nach ersten Hochrechnungen von ARD und ZDF stärkste Kraft geworden. Die Sozialdemokraten von Ministerpräsident Alexander Schweitzer erleiden schwere Verluste und landen auf Platz zwei vor der AfD, die ihren Stimmenanteil im Vergleich zur letzten Wahl 2021 mehr als verdoppeln kann.










