
Brandenburgs Erstaufnahmeeinrichtungen schwach ausgelastet
n-tv
Potsdam (dpa/bb) - Die Brandenburger Erstaufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge sind zum Jahreswechsel nur etwa zu einem Fünftel belegt gewesen. Wie das Innenministerium auf eine Anfrage der Linksfraktion im Landtag mitteilte, waren am Jahresende 2021 in den Einrichtungen 757 Männer und Frauen untergebracht. Zuvor hatten die Zeitungen "Der Prignitzer" und "Nordkurier" darüber berichtet. In der Erstaufnahme Eisenhüttenstadt und in den Außenstellen in Frankfurt/Oder, Wünsdorf (Kreis Teltow-Fläming) und Doberlug-Kirchhain (Kreis Elbe-Elster) gab es Ende 2021 rund 3600 Plätze.
Innenminister Michael Stübgen (CDU) hatte im Herbst mehrfach vor einer steigenden Zahl von Flüchtlingen aus Polen gewarnt, die über die Belarus-Linie nach Brandenburg kamen. Ihre Zahl war zwischenzeitlich überdurchschnittlich hoch gewesen, ging dann aber wieder zurück.

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