
Blutbad an Schule in Kanada – ist eine Frau die Täterin?
RTL
Ein Schütze hat in einer Schule in Kanada mindestens sieben Menschen getötet und mehr als zwei Dutzend weitere verletzt. Der mutmaßliche Täter sei ebenfalls tot, erklärte die Polizei in der westlichen Provinz British Columbia. An einem zweiten Ort, der wahrscheinlich mit der Tat in Verbindung stehe, seien zwei weitere Tote gefunden worden. So liegt die Zahl der Todesopfer derzeit bei insgesamt zehn. Unklar ist, ob der Täter ein Mann oder eine Frau ist.
Ein Schütze hat in einer Schule in Kanada mindestens sieben Menschen getötet und mehr als zwei Dutzend weitere verletzt. Der mutmaßliche Täter sei ebenfalls tot, erklärte die Polizei in der westlichen Provinz British Columbia. An einem zweiten Ort, der wahrscheinlich mit der Tat in Verbindung stehe, seien zwei weitere Tote gefunden worden. So liegt die Zahl der Todesopfer derzeit bei insgesamt zehn. Unklar ist, ob der Täter ein Mann oder eine Frau ist. Alle Details auf RTL.de lesen. Die Polizei wurde nach eigenen Angaben um 13.20 Uhr Ortszeit (21.20 Uhr MEZ) über Schüsse an einer Schule in der Gemeinde Tumbler Ridge informiert. Bei der Ankunft hätten Beamte sechs Tote entdeckt. Zwei Verletzte seien per Hubschrauber mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht worden. Eine weitere Person sei auf dem Weg ins Krankenhaus ihren Verletzungen erlegen. Etwa 25 weitere Personen werden demnach wegen nicht lebensbedrohlicher Verletzungen behandelt. Über den Hintergrund der Tat war zunächst nichts bekannt. Auch ob es sich bei den Toten um Kinder oder Lehrkräfte handelt, wurde nicht mitgeteilt. Die Polizei sprach zunächst von einer „sich rasch entwickelnden und dynamischen Lage”. Der kanadische Premierminister reagierte mit Bestürzung auf den Vorfall. Er sei „zutiefst erschüttert”, schrieb Mark Carney auf der Plattform X. „Meine Gebete und mein tiefstes Beileid gelten den Familien und Freunden, die durch diese schrecklichen Gewalttaten Angehörige verloren haben.” Die Polizei hatte Menschen in der Gegend mehrere Stunden lang dazu aufgerufen, ihre Türen zu verriegeln und ihre Häuser oder Geschäfte bis auf weiteres nicht zu verlassen.













