
Beispielrechnungen: So hart wirken sich die hohen Spritkosten für Pendler aus
RTL
Wir zeigen Ihnen anhand von Beispielrechnungen, wie viel mehr Geld Pendler aktuell für den Weg zur Arbeit zahlen müssen.
Die Spritpreise an den deutschen Tankstellen sind in den letzten Tagen und Wochen in die Höhe geschnellt. Deutlich über 2 Euro pro Liter Sprit ist mittlerweile zum Normalpreis geworden. Grund dafür ist der Krieg in der Ukraine, der den Markt zum Schwanken gebracht hat. Besonders wer jetzt auf das Auto angewiesen, muss tief in die Tasche greifen.
Wie tief, das zeigen einige Beispielrechnungen für Pendler.
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Besonders auf dem Land sind die Sorgen groß. Denn dort haben Arbeitnehmer fast keine andere Wahl, als das Auto zu benutzen. Öffentliche Verkehrsmittel sind nicht vorhanden oder brauchen deutlich länger für den normalen Arbeitsweg.
Und dazu gibt es wenig Hoffnung, dass sich die Spritpreise bald wieder normalisieren werden. Denn das Kampfgeschehen in der Ukraine ist vermutlich bei weitem noch nicht "vorbei".
Deutschland ist weiter extrem abhängig von den Öl- und Gaslieferungen aus Russland. Sollte sich Russland sogar dazu entscheiden, überhaupt kein Gas und Öl mehr nach Deutschland zu liefern, könnte es mit den Preisen sogar noch weiter in die Höhe gehen.
Noch am Mittwoch kostete ein Liter Diesel nach Berechnungen des Verbraucherportals Clever Tanken im Durchschnitt bei 2,19 € pro Liter, beim Benzin bei 2,12 €. Das sind Höchstwerte in Deutschland.
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Die Grünen haben in München zum ersten Mal in der Geschichte der Stadt die Rathausspitze erobert. In der Stichwahl um das Oberbürgermeisteramt setzte sich der erst 35 Jahre alte Kandidat Dominik Krause laut vorläufigem Ergebnis mit 56,4 Prozent der Stimmen gegen den langjährigen Amtsinhaber Dieter Reiter (67, SPD) durch.

Mehrere tausend Menschen haben in Berlin an einer Demonstration „Gegen sexualisierte digitale Gewalt - Solidarität mit allen Opfern” teilgenommen. Sie versammelten sich am Nachmittag am Brandenburger Tor auf dem vollständig gefüllten Pariser Platz. Auf Plakaten stand: „Menschenrechte auch im Internet” und „Die Scham muss die Seiten wechseln”. Die Polizei sprach von 6700 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die Veranstalter von 13.000 Menschen.

Bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz ist die CDU nach ersten Hochrechnungen von ARD und ZDF stärkste Kraft geworden. Die Sozialdemokraten von Ministerpräsident Alexander Schweitzer erleiden schwere Verluste und landen auf Platz zwei vor der AfD, die ihren Stimmenanteil im Vergleich zur letzten Wahl 2021 mehr als verdoppeln kann.










