
Auskunft zu Kampfmitteln im Boden jetzt auch online möglich
n-tv
Schwerin (dpa/mv) - Wer vor Bauarbeiten wissen möchte, ob es im Boden noch Bombenblindgänger oder andere Kampfmittel gibt, kann diese Auskunft in Mecklenburg-Vorpommern künftig online beantragen. Dieses Angebot sei seit dieser Woche abrufbar, teilte das Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung am Freitag in Schwerin mit.
Damit mache die Digitalisierung im Land einen weiteren Schritt zur bürgerfreundlichen und modernen Verwaltung, sagte der Minister für Digitalisierung, Christian Pegel (SPD), laut Mitteilung. "Während eine beantragte Prüfung bisher mehrere Wochen dauerte, bekommen die Bürgerinnen und Bürger von nun an wesentlich schneller die benötigten Informationen. In der Verwaltung werden zudem Kapazitäten für anderweitige Themen frei. Eine Win-win-Situation für das ganze Land."
Viele Flächen in Mecklenburg-Vorpommern sind den Angaben zufolge noch immer munitionsbelastet. Dank der nun online gegangenen Abfragemöglichkeit würden nun in kürzester Zeit per Mail oder Post Informationen darüber geliefert, ob für das einzelne Grundstück eine Gefahr durch Kampfmittel oder Bombenblindgänger bestehe.

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