
Asos-Millionär stirbt unter ungeklärten Umständen
n-tv
Quentin Griffiths, britischer Multimillionär und Mitbegründer des Mode-Imperiums Asos, kommt in Thailand ums Leben. Nach seinem großen wirtschaftlichen Erfolg Anfang des Jahrtausends war er zuletzt mehrfach in Polizeiermittlungen verwickelt.
Quentin Griffiths, britischer Multimillionär und Mitbegründer des Mode-Imperiums Asos, kommt in Thailand ums Leben. Nach seinem großen wirtschaftlichen Erfolg Anfang des Jahrtausends war er zuletzt mehrfach in Polizeiermittlungen verwickelt.
Multimillionär und Asos-Mitbegründer Quentin Griffiths ist aus noch ungeklärter Ursache aus dem 17. Stock seiner Wohnung im thailändischen Pattaya gestürzt und dabei ums Leben gekommen. Die Polizei fand keine Anzeichen für ein Verbrechen in der Wohnung des Opfers, schließt ein Fremdeinwirken aber nicht aus.
Beamte der lokalen Polizei und Sanitäter fanden Griffiths am Fuße des Gebäudes unterhalb seines Balkons, in dem er seit Jahren lebt. Er sei allein gewesen und seine Wohnung sei von innen verschlossen gewesen, schreibt die BBC mit Berufung auf einen lokalen Polizeisprecher.
Eine Quelle aus seinem Familienkreis sagt laut "The Sun": "Es ist ein echtes Rätsel. Der Ausdruck "verdächtige Umstände" wurde verwendet, aber wir wissen es einfach noch nicht." Die genaue Todesursache wird erst nach einer vollständigen Obduktion bekannt gegeben, die Ermittlungen dauern noch an.
Der 58-jährige Brite hatte nach seinem großen wirtschaftlichen Erfolg zu Beginn des Jahrtausends zuletzt Ärger mit den Behörden. Ein Streit mit seiner thailändischen Ex-Frau und Mutter zwei seiner Kinder führte zu einer Verhaftung des Briten. Seine Ex-Frau beschuldigt ihn, rund 570.000 Euro von der gemeinsamen Firma gestohlen zu haben, berichtet "The Sun".













