
Als Vater „schwer zu ertragen” – RTL-Reporter erinnert sich an seinen Einsatz im Fall Fabian (†8)
RTL
Nachdem der achtjährige Fabian am 10. Oktober verschwindet, tritt unser Reporter Jens Schwarck-Köhnke in Kontakt mit der Familie des Jungen. Er will ihnen dabei helfen, ihren Liebsten nach Hause zu bringen. Doch Fabian ist tot. Während die Eltern voller Schmerz und Trauer leiden, hat auch Jens Schwarck-Köhnke mit seinen Gefühlen zu kämpfen.
„Für sie ist eine Welt zusammengebrochen!“Als der achtjährige Fabian am 10. Oktober verschwindet, tritt unser Reporter Jens Schwarck-Köhnke in Kontakt mit der Familie des Jungen. Er will ihnen dabei helfen, ihren Liebsten nach Hause zu bringen. Tage später wird Fabians Leiche gefunden. Während die Eltern voller Schmerz und Trauer leiden, hat auch der erfahrene Reporter mit seinen Gefühlen zu kämpfen. „Für mich als Vater ist der Fall Fabian einer der Tragischsten, die ich in meiner Zeit als Reporter erlebt habe“, ist er sich sicher. Kurz nachdem der Achtjährige aus Güstrow (Mecklenburg-Vorpommern) verschwindet, nimmt Jens Schwarck-Köhnke den Kontakt zu Mutter Dorina auf, steht regelmäßig im Austausch mit ihr. „Ich war sehr früh in Kontakt mit der Mama von Fabian und sie war sehr offen mir gegenüber, aber auch dankbar dafür, dass wir uns gleich an der Suche mit beteiligt haben.“ Von Beginn an habe er Zweifel bei der Mutter gespürt: Dorina sei sich sicher gewesen, dass ihr Liebster nicht einfach so weglaufe. Ihre düstere Vermutung bestätigt sich vier Tage später. Eine Spaziergängerin findet Fabians Leiche an einem Tümpel. Lese-Tipp: Mutter von Fabian (†8) im Interview – wie wird Weihnachten ohne ihren Sohn? „Für mich war diese Nachricht sehr schmerzlich“, erinnert sich Jens Schwarck-Köhnke. Für die Eltern des Jungen sei „eine Welt zusammengebrochen.“ Er habe daraufhin seine „Anteilnahme ausgedrückt“ und angeboten, „dass sie sich jederzeit bei mir melden können, wenn ich etwas für sie tun kann.“

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Mehrere tausend Menschen haben in Berlin an einer Demonstration „Gegen sexualisierte digitale Gewalt - Solidarität mit allen Opfern” teilgenommen. Sie versammelten sich am Nachmittag am Brandenburger Tor auf dem vollständig gefüllten Pariser Platz. Auf Plakaten stand: „Menschenrechte auch im Internet” und „Die Scham muss die Seiten wechseln”. Die Polizei sprach von 6700 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die Veranstalter von 13.000 Menschen.

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