
Abhängigkeit von Huawei reduzieren, um Deutschlands Werte zu verteidigen
Die Welt
Mit dem angekündigten Verbot für Huawei-Komponenten im Mobilfunknetz setzt sich auch in Deutschland die Erkenntnis durch: Projekte mit chinesischen Unternehmen haben einen Haken. Dabei ist der Handysektor nur ein Beispiel – die Gefahren lauern überall.
Offenbar will die Bundesregierung den Einsatz von Komponenten der chinesischen Hersteller Huawei und ZTE beim Ausbau des 5G-Mobilfunknetzes verbieten. Die Firmen unterhalten laut zahlreichen Recherchen enge Beziehungen zur Kommunistischen Partei Chinas. Sollte Deutschland das Verbot umsetzen, wären das großartige Neuigkeiten.
Auch in Deutschland setzt sich offenbar die Erkenntnis durch, dass Projekte mit Beteiligung chinesischer Unternehmen oft einen Haken haben. Ein Kritikpunkt an Huawei ist, dass die Regierung in Peking über Bauteile in den 5G-Netzen wichtige Daten abschöpfen könnte. So ist es laut IT-Experten bereits im Hauptquartier der Afrikanischen Union geschehen. Auch in den Niederlanden hatte Huawei offenbar Zugriff auf Mobilfunkdaten. Das Unternehmen bestreitet die Vorwürfe. Auch die Bundesregierung sagte lange, es gäbe keine Belege für Hintertüren oder Schlupflöcher zum Abhören.

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Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.












