
9-Euro-Ticket kommt: Alle Infos zu Start, Geltungsbereich und Kosten
RTL
Drei Monate lang für 9 Euro im Monat durch ganz Deutschland fahren. Ab Juni soll es das 9-Euro-Ticket für den öffentlichen Nahverkehr geben. Alle Infos hier.
Es kommt Entlastung für uns Bürger: Wegen der hohen Energiepreise hat die Bundesregierung ein zweites Maßnahmenpaket zur Entlastung der Bürger beschlossen. Die Gesetzesänderungen benötigen allerdings noch die Zustimmung des Bundestages.
Im Maßnahmenpaket enthalten: Das 9-Euro-Monatsticket. Mit der günstigen Fahrkarte soll der öffentliche Nahverkehr in ganz Deutschland nutzbar sein. Alle Infos zu Starttermin, Geltungsbereich und Kosten, finden Sie hier.
Als Starttermin hat die Bundesregierung den 1. Juni 2022 angepeilt. Weil der Bundestag der entsprechenden Gesetzesänderung noch zustimmen muss, ist kein früherer Beginn möglich.
Lese-Tipp: 9-Euro-Ticket: Gelten die günstigen Fahrkarten auch für Abo-Kunden?
Das 9-Euro-Monatsticket soll es ab dem 1. Juni für drei Monate in Deutschland geben. Die Kosten: 9 Euro pro Monat. Das heißt, wenn Sie das Ticket im Juni, Juli und August nutzen wollen, zahlen sie insgesamt 27 Euro.
Geplant ist, dass mit dem 9-Euro-Ticket der Nahverkehr in ganz Deutschland nutzbar sein soll. Das heißt, Sie können mit allen Zügen und Bussen des Regionalverkehrs reisen. Ausgeschlossen sind Fernverkehrszüge wie ICE, IC oder EC der Deutschen Bahn.
Doch: Aktuell gibt es noch keine Einigung zwischen Bund und Bundesländern. Insgesamt will der Bund 2,5 Milliarden Euro zahlen – die Ländern wollen mehr.
Neben dem 9-Euro-Monatsticket hat die Ampel-Koalition aus SPD, Grünen und FDP folgende Maßnahmen beschlossen:

Die Grünen haben in München zum ersten Mal in der Geschichte der Stadt die Rathausspitze erobert. In der Stichwahl um das Oberbürgermeisteramt setzte sich der erst 35 Jahre alte Kandidat Dominik Krause laut vorläufigem Ergebnis mit 56,4 Prozent der Stimmen gegen den langjährigen Amtsinhaber Dieter Reiter (67, SPD) durch.

Mehrere tausend Menschen haben in Berlin an einer Demonstration „Gegen sexualisierte digitale Gewalt - Solidarität mit allen Opfern” teilgenommen. Sie versammelten sich am Nachmittag am Brandenburger Tor auf dem vollständig gefüllten Pariser Platz. Auf Plakaten stand: „Menschenrechte auch im Internet” und „Die Scham muss die Seiten wechseln”. Die Polizei sprach von 6700 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die Veranstalter von 13.000 Menschen.

Bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz ist die CDU nach ersten Hochrechnungen von ARD und ZDF stärkste Kraft geworden. Die Sozialdemokraten von Ministerpräsident Alexander Schweitzer erleiden schwere Verluste und landen auf Platz zwei vor der AfD, die ihren Stimmenanteil im Vergleich zur letzten Wahl 2021 mehr als verdoppeln kann.










